Montag, 17. Mai 2010

Rezension: Kerstin Gier, "Die Mütter-Mafia"

Beschreibung von buecher.de:
Eine Mutter ist gut. Mehrere Mütter auf einmal sind die Hölle!Constanze ist Anfang dreißig, bildhübsch, chaotisch - und frisch geschieden. In der adretten Vorstadtsiedlung, in die sie mit ihren beiden nicht weniger chaotischen Kindern nun zieht, um ein neues, besseres Leben zu beginnen, scheint es hingegen nur Vorzeigefamilien zu geben, Bilderbuch-Ehen, Bilderbuch-Kinder und Bilderbuch-Mütter. Allerdings merkt Constanze bald, dass dieser Eindruck trügt - und schneller als ihr lieb ist, steckt sie mittendrin in einem turbulenten Verwirrspiel aus Konkurrenz, Intrigen und Seitensprüngen. Hier überlebt nur, wer Mitglied der streng geheimen Mütter-Mafia wird. Wenn Frauen zusammenhalten, können sie tatsächlich die Welt verändern - zumindest in einer kleinen Vorstadtsiedlung.


Meine Meinung:
Von diesem Buch habe ich im Vorfeld viel gehört und gelesen. Nachdem mir zu Weihnachten dann ein anderes Werk von Kerstin Gier geschenkt wurde, kam ich zum ersten Mal in den Genuss ihres fröhlichen und unkomplizierten Schreibstils. Damit stand auch der Entschluss, die oft empfohlene „Mütter-Mafia“ zu lesen.
Die Bücher von Frau Gier machen einfach Spaß, bestechen durch viel Witz und wenig Ernsthaftigkeit. Solch heitere Literatur ist genau das richtige für stressige Tage, wenn man ein paar Schmunzler dringend nötig hat.Die Charaktere dieses Buches haben vielleicht nicht unbedingt viel Tiefgang, jedoch sind sie auch völlig unproblematisch. Die einen mag man, die anderen eher nicht.
Das Buch liest sich schnell, leicht verständlich und in dem ein oder anderen Protagonisten erkennt man vielleicht sogar alte Bekannte, oder gar sich selbst wieder.
Bücher von Kerstin Gier versüßen einem den Alltag, und die „Mütter-Mafia“ gehört dazu.

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