Mittwoch, 14. April 2010

Rezension: Tess Gerritsen, "Blutmale"

Klappentext:
Eine junge Frau wird verstümmelt aufgefunden ihre Leiche wurde offensichtlich für ein satanisches Ritual missbraucht. Die weihnachtliche Stimmung endet jäh, als Detective Jane Rizzoli zum Fundort einer weiblichen Leiche gerufen wird. Bei der Autopsie entdeckt Gerichtsmedizinerin Maura Isles, dass die abgetrennte Hand einer anderen Frau gehört haben muss. Dann stirbt eine Kollegin aus Janes Team, die den Geschichtsprofessor Antony Sansone beobachtete. Auch ihr Körper ist gezeichnet. Während Jane den undurchsichtigen Professor und die Mitglieder seiner obskuren Stiftung Mephisto unter die Lupe nimmt und überall auf eine Mauer des Schweigens trifft, findet Maura an ihrer Haustüre Blutmale.....



Meine Meinung:
Nachdem mich der Schreibstil von Autorin Tess Gerritsen in den Bann gezogen hat, hab ich mich durch ihre Jane-Rizzoli-Reihe gelesen und meiner Meinung nach merkt man von Buch zu Buch die literarische Weiterentwicklung von einer Hobby-Autorin zur ernstzunehmenden Schriftstellerin. Sie versteht es wunderbar packende Geschichten zu schreiben, die einen zwingen weiter zu lesen und um alle gesponnenen Handlungsstränge wieder aufzudröseln, alle Fragen zu beantworten, muss man bis zur letzten Zeile durchhalten.

Mit Blutmale hat Frau Gerritsen wieder einen Höhepunkt erreicht und ich kann ihn nur empfehlen zu lesen. Für meinen Geschmack das bis dahin beste Buch der Autorin. Zum Inhalt möchte ich nicht viel schreiben, denn das nötigste steht im Klappentext und alles andere würde zuviel verraten.

Sie schafft eine Welt mit Charakteren, die sich von Band zu Band weiterentwickeln und einem mit der Zeit immer lieber werden.

Alle Tess Gerritsen Fans und Liebhaber von guten Thrillern lege ich diesen Band ans Herz, am besten wenn man die 5 vorher erschienen Bände der Serie auch kennt.

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